Hautstraffung: Anti-Aging und Lifting ohne Skalpell

Eine jugendlich glatte Haut zeigt sich voller Spannkraft. Mit zunehmenden Lebensjahren verliert das Gewebe in Gesicht wie Körper jedoch an Volumen und natürlicher Elastizität. Was mit ersten Fältchen beginnt, setzt sich oft mit tiefgreifenden Veränderungen zu einem müden und abgeschlagen wirkenden Gesichtsausdruck fort. Cellulitis sowie Schwangerschaft oder starker Gewichtsverlust können am Körper unliebsame Spuren hinterlassen. Der Wunsch nach einer wieder strafferen Haut muss indes nicht zu einem chirurgischen Eingriff führen. Die moderne, nicht invasive Hautstraffung hat heute ihren festen Platz in der medizinischen Kosmetik gefunden. Auch in Zürich eröffnet sie schonende und sichere Behandlungen ohne Operation.

Radiofrequenztherapie/Thermage beschwingt die körpereigene Hautstraffung

Wie der Ausdruck „Thermage“ bereits andeutet, arbeitet diese Lifting-Methode mithilfe von Wärme. Radiofrequenzwellen, die man von außen in die Bindegewebsschicht eindringen lässt, erzeugen lokal eine Erwärmung. Der physikalische Prozess setzt Zellaktivitäten in Gang. Kollagenfasern, Fibroblasten, Elastin – allesamt wichtige Bestandteile des Bindegewebes – bauen sich wieder auf. Auch die Produktion von körpereigener Hyaluronsäure, die das Bindegewebe füllt und stützt, wird stimuliert. Das Gewebe kann nun wieder mehr Sauerstoff und Nährstoffe aufnehmen. Die Haut beginnt, sich zu regenerieren und von selbst zu erneuern. Die Radiofrequenztherapie eignet sich als nicht-chirurgische Behandlung für eine Hautstraffung am ganzen Körper. Üblich ist ein Behandlungsturnus von drei bis vier Anwendungen alle drei bis vier Wochen. Eine anschließende Erhaltungstherapie alle sechs bis 12 Monate bewahrt die erzielten Effekte. Zur Verstärkung und Festigung lässt sich die Radiofrequenztherapie mit zahlreichen anderen nichtinvasiven Methoden der Hautstraffung kombinieren.

Mesotherapie mit Dermastamp / Microneedling: Hautstraffung per Pieks

Bei dieser Methode leiten Mikroinjektionen individuell zusammengestellte Wirkstoffe in die Haut. Spezielle hauchdünne Nadeln sorgen dafür, dass sie sich besonders tief in die Haut spritzen lassen. Die Mesotherapie wird vor allem bei der Hautstraffung in Gesicht und Dekolleté sowie bei Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen eingesetzt. Das Microneedling punktet sprichwörtlich zweimal: Zum einen lassen sich mit ihm Wirkstoffe wie Vitamine, Arzneien sowie pflanzlichen und homöopathischen Substanzen individuell anwenden, um die Haut zu glätten und ihren Feuchtigkeitsgehalt zu erhöhen. Zum anderen löst allein die physikalische Nadelung mit ihren Microperforationen bereits einen vitalisierenden Effekt für die Hautstraffung aus. Die Mikroinjektionen werden gezielt in ausgesuchte Akupunktur- und Reaktionspunkte gesetzt. Beim Needling werden die Wirkstoffe um das 3000-Fache von der Haut aufgenommen. Der Heilungsprozess der winzigen Wunden lässt die Haut frisches Kollagen bilden. Die Fibroplasten erzeugen neue kollagene Fasern. Der in ihnen enthaltene Wirkstoffkomplex baut zudem ein Depot in der Haut auf. So lässt sich ein direkter wie ebenso anhaltender Effekt bei der Hautstraffung erzielen. Die Wirkung der Mesotherapie konnte in zahlreichen klinischen Untersuchungen und empirischen Studien nachgewiesen werden. In Zürich profitieren Sie bei dieser Methode zur Hautstraffung von Microneedling mit Hilfe von Dermastamp. Dieses Gerät besitzt einen neuartigen, patentierten Nadelkopf, der die Haut vor ungewollten Verletzungen auf ihrer Oberfläche schont. Empfohlen wird eine dreimalige Behandlung mit einem Abstand von vier Wochen, um die Hautstraffung für drei Jahre zu erhalten.

Hautstraffung ohne OP: Ultratherapie wirkt von innen nach außen

Mit hoch konzentriertem Ultraschall bietet die jüngste Behandlungsmethode der nicht-chirurgischen Hautstraffung Falten, erschlaffte Haut und Cellulitis Paroli. Sie gilt als besonders hautfreundlich und verspricht ein Ergebnis, das ein bis zwei Jahre hält. Mit ihrer äußerst starken Frequenz an Ultraschallwellen erreicht sie Regionen tief in der Haut und stößt dort die Produktion von Kollagen und Elastin an. Bereits nach der ersten Behandlung zeigen sich sichtbare 20 Prozent des Endergebnisses, dessen Erreichen etwa sechs bis neun Monate dauert. Auch bei dieser sanften Methode zur Hautstraffung ist das Ziel, mit Tiefenwirkung und dem Erzeugen von Wärme die natürlichen Regenerationskräfte zu wecken. Das in Zürich angewandte spezielle Ultratherapie HIFU-Verfahren wirkt im Gegensatz zu Laser- und Radiofrequenztherapien von innen nach außen. Die Hitze wird bis zu 4,5 Millimeter unter der Haut erzeugt. Damit setzt die schonende Hautstraffung mit Ultraschall-Energie nicht nur in der Dermis (Bindegewebsschicht), sondern auch in den obersten Muskelschichten an. Was dieses Lifting besonders sanft macht: Da es von tief unter der Haut heraus wirkt, hinterlässt die Behandlung in der Regel keinerlei Spuren auf der Hautoberfläche.